BI-Leadcoaching
Design Thinking
Digital Facilitation
Bürger_innenzentrierte
Ko-Kreation
Partizipation
gestalten
Ein Projekt mit
dem Berliner Senat
WORUM GEHT'S?
Die Workshopreihe in Kooperation mit der Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration »Partizipation gestalten. Impuls-Workshops für unser Miteinander in Berlin« hat zum Ziel, das gemeinsame Leben in Berlin für alle Bürger_innen, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund, nachhaltig zu verbessern.
Beauftragte des Berliner Senats für Integration und Migration, Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
pro Workshop 20–25 Personen mit Perspektiven aus Verwaltung, Initiativen, Zivilgesellschaft, Trägern und von Betroffenen
2020–2021

Impulse für ein Miteinander in Berlin
Im Dezember 2018 beschloss der Berliner Senat das Gesamtkonzept zur Partizipation und Integration Geflüchteter. Dabei ist ein Baustein die Workshopreihe »Partizipation gestalten. Impuls-Workshops für unser Miteinander in Berlin«. Ziel ist es, in Kooperation mit der Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration und zahlreichen Akteur_innen aus Verwaltung, Zivilgesellschaft, Trägerschaften, Initiativen und Betroffenengruppen konkrete Impuls zu zentralen geflüchtetenpolitischen Themen zu geben, Erkenntnisse zu gewinnen und neue Lösungsansätze zu bestehenden Herausforderungen zu entwickeln.

Projektüberblick
Jeder Workshop hatte einen spezifischen Themenschwerpunkt und dauerte 4,5 Stunden. Hierbei waren die Workshops partizipativ gestaltet, wobei möglichst diverse Akteur_innen an einen Tisch gebracht wurden. Dabei wurden die Ansichten aus Verwaltung, Zivilgesellschaft, Trägerschaften, Initiativen und von Betroffenen gehört und diskutiert, um so die Themen aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Neben der Entwicklung von Lösungsansätzen und Impulsen, welche in die Weiterentwicklung von bestehenden Maßnahmen fließen, standen der Kooperationsaufbau sowie das Stärken von Vertrauen und Wertschätzung untereinander im Mittelpunkt.
Die konzeptionelle Entwicklung des ko-kreativen Formats wurde themenspezifisch von einem_einer Themenpat_in inhaltlich unterstützt. Im Workshopvorlauf legten wir gemeinsam mit dem_der Themenpat_in den inhaltlichen Schwerpunkt des jeweiligen Workshops fest, definierten die Aufgabenstellung und organisierten die Zusammenstellung der Teilnehmenden. Anschließend leiteten wir als Moderator_innen die Teilnehmenden mit ko-kreativen Methoden aus dem Design Thinking durch den Workshop, während der_die Themenpat_in durch kurze Inputs die themenspezifische Klammer in den Blick rückte.

Jeder Workshop hatte ein spezifisches Thema und eine darauf aufbauende »Wie können wir…?« -Impulsfrage, zu der erste Ansätze entwickelt und rege diskutiert wurden.
Ergebnis und Reflexion
Jeder Workshop war einzigartig im Hinblick auf die diversen Akteur_innen, Perspektiven und jeweilige thematische Orientierung. Gemeinsam entwickelten wir in jeder Session neue Impulse und Lösungsansätze für das Miteinander in Berlin. Die erarbeiteten Ansätze fließen in die Senatsarbeit ein, von wo aus sie wiederum in neue Handlungsstrategien münden. Was die Reihe für uns besonders macht, ist die aufkommende Energie, die gestärkte Wertschätzung der gegenseitigen Arbeit und die neuen Kooperationen, welche in jedem Workshop entstanden.
Christof Rambke, Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung:
»Sehr gut hat mir gefallen – und das scheint aus meiner Perspektive fast das Wichtigste zu sein –, dass tatsächlich ein Gemeinschaftsgefühl und ein Bewusstsein dafür entstanden ist, dass wir alle an einem Strang ziehen.«

Die Ergebnisse wurden im Anschluss in einer Dokumentation von uns gesammelt, editiert und vom Berliner Senat öffentlich bereitgestellt.
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